Hallo Ihr Lieben,
heute nur eine Kleinigkeit - wir sind gerade in den Vorbereitungen für einen Mama-Tochter-Urlaub bei Oma und Opa. Schon erstaunlich, wie viel Zeug so ein kleines Wesen für ein paar Tage braucht...
Passend zum Ende des plötzlichen Hochsommers (meine Güte, war das heiß) bin ich mit einem neuen Kleidchen für den Krümel fertig geworden. Ein Bild am lebenden Objekt werde ich nachreichen, aber heute ist es zu nass und kalt für kurze Ärmel. Die Anleitung stammt von Schnabelina und super ausführlich beschrieben und ich bin vollkommen begeistert von der tollen Idee, einen Body-Einsatz einzunähen. Bei unseren anderen Kleidern ist der Krümel immer gleich bauchfrei, wenn man sie auf den Arm nimmt ;)
Und weil ich mich so freue, dass ich so fix damit fertig geworden bin, wandert das Bild auch gleich noch zum Freutag.
Liebe Grüße,
Jessica
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Freitag, 21. Juni 2013
Dienstag, 11. Juni 2013
Elefanten-Evolution
Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch den besten Freund vom Piggy Pillow vorstellen: den Elefanten. Das Schnittmuster habe ich vor ewigen Zeiten bei der wunderbaren Retro Mama entdeckt und gleich gekauft. Sie näht ihre Schmuckstücke aus traumhaft schönen Baumwollstoffen, so dass sie sich perfekt als Wohnungsdeko eigenen. Leider hat sowas nie wirklich bei mir reingepasst und so setzte das Schnittmuster langsam Staub an - bis der kleine Krümel kam.
Statt schicker Baumwolle wurde es ein alter, kuscheliger Frottee-Schlafanzug, mit Resten einer noch viel älteren Bluse meiner Mutter als Ohren und Schwanz. Kein Deko-Stück, aber perfekt zum Kuscheln, Kauen auf Rüssel, Ohren und Schwanz und als Unterstützung im noch etwas zu großen Hochstuhl.
Der Elefant fand großen Anklang bei der lieben Patentante und da die noch ein weiteres Patenkind im gleichen Alter wie das Krümelchen zu versorgen hat, wurde auch gleich eine Bestellung aufgegeben. Der "Elefant 2.0" verbrauchte den letzten Rest Schlafanzug, sah genauso aus wie sein Vorgänger, brachte als Verbesserung allerdings Bratschlauch-Knisterohren mit. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich diesen fantastischen Tipp im Netz gefunden habe (ist auf jeden Fall ein alter Hut), deswegen hier für alle die es noch nicht kennen:
"Mini-Tutorial" für Knister:
Lege Deine Stoffstücke zum Zusammennähen ganz normal rechts auf rechts zusammen und packe dann noch eine Lage "Toppits Bratschlauch" darauf. Dazu den Schlauch nicht auseinander nehmen, sondern doppelt liegen lassen. (Es muss auch nicht unbedingt Toppits sein, aber manche Schläuche knistern nicht so enthusiastisch.) Dann die drei Lagen wie immer zusammennähen, aber darauf achten, dass die Nadel schön spitz ist, damit der Bratschlauch nicht reisst. Wenden, bügeln, fertig.
Der Elefant kam gut an, wurde aber nochmal in anderer Farbe gewünscht. So entstanden die Elefanten 3.0 und 4.0.
Anstelle von recycelten Altkleidern haben wir hier schicken neuen Baby-Cord und ein allerliebstes Baumwollstöffchen mit weißen Herzen. Der große Elefant entspricht seinem Vorgänger und knistert fröhlich mit den Schlappohren. Die Idee zu der kleinen Version kam durch diesen Blogeintrag bei Retro Mama. Warum kommt man selbst manchmal nicht auf die einfachsten Ideen, wie zum Beispiel ein Schnittmuster zu verkleinern? Gut, dass es so viele kreative Seelen da draußen gibt.
Das Tierchen ist auf 60% verkleinert (netterweise kann mein Drucker das selbst). Der Schwanz ist in Originalgröße gearbeitet und hat hinten anstelle des Knotens einen Druckknopf. So kann man einen Schnuller an ihm befestigen und hat so einen praktischen "Schnullerfreund", der es der übermüdeten Mutti ermöglicht, das Kleinteil nachts im Baby-Bett wieder zu finden. Und kuscheln kann man natürlich auch damit.
Und jetzt hüpfe ich mal rüber zum "creadienstag" und suche mir ein wenig Inspiration für die kommenden Wochen.
Liebe Grüße,
Jessica
heute möchte ich Euch den besten Freund vom Piggy Pillow vorstellen: den Elefanten. Das Schnittmuster habe ich vor ewigen Zeiten bei der wunderbaren Retro Mama entdeckt und gleich gekauft. Sie näht ihre Schmuckstücke aus traumhaft schönen Baumwollstoffen, so dass sie sich perfekt als Wohnungsdeko eigenen. Leider hat sowas nie wirklich bei mir reingepasst und so setzte das Schnittmuster langsam Staub an - bis der kleine Krümel kam.
Statt schicker Baumwolle wurde es ein alter, kuscheliger Frottee-Schlafanzug, mit Resten einer noch viel älteren Bluse meiner Mutter als Ohren und Schwanz. Kein Deko-Stück, aber perfekt zum Kuscheln, Kauen auf Rüssel, Ohren und Schwanz und als Unterstützung im noch etwas zu großen Hochstuhl.
Der Elefant fand großen Anklang bei der lieben Patentante und da die noch ein weiteres Patenkind im gleichen Alter wie das Krümelchen zu versorgen hat, wurde auch gleich eine Bestellung aufgegeben. Der "Elefant 2.0" verbrauchte den letzten Rest Schlafanzug, sah genauso aus wie sein Vorgänger, brachte als Verbesserung allerdings Bratschlauch-Knisterohren mit. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich diesen fantastischen Tipp im Netz gefunden habe (ist auf jeden Fall ein alter Hut), deswegen hier für alle die es noch nicht kennen:
"Mini-Tutorial" für Knister:
Lege Deine Stoffstücke zum Zusammennähen ganz normal rechts auf rechts zusammen und packe dann noch eine Lage "Toppits Bratschlauch" darauf. Dazu den Schlauch nicht auseinander nehmen, sondern doppelt liegen lassen. (Es muss auch nicht unbedingt Toppits sein, aber manche Schläuche knistern nicht so enthusiastisch.) Dann die drei Lagen wie immer zusammennähen, aber darauf achten, dass die Nadel schön spitz ist, damit der Bratschlauch nicht reisst. Wenden, bügeln, fertig.
Der Elefant kam gut an, wurde aber nochmal in anderer Farbe gewünscht. So entstanden die Elefanten 3.0 und 4.0.
Anstelle von recycelten Altkleidern haben wir hier schicken neuen Baby-Cord und ein allerliebstes Baumwollstöffchen mit weißen Herzen. Der große Elefant entspricht seinem Vorgänger und knistert fröhlich mit den Schlappohren. Die Idee zu der kleinen Version kam durch diesen Blogeintrag bei Retro Mama. Warum kommt man selbst manchmal nicht auf die einfachsten Ideen, wie zum Beispiel ein Schnittmuster zu verkleinern? Gut, dass es so viele kreative Seelen da draußen gibt.
Das Tierchen ist auf 60% verkleinert (netterweise kann mein Drucker das selbst). Der Schwanz ist in Originalgröße gearbeitet und hat hinten anstelle des Knotens einen Druckknopf. So kann man einen Schnuller an ihm befestigen und hat so einen praktischen "Schnullerfreund", der es der übermüdeten Mutti ermöglicht, das Kleinteil nachts im Baby-Bett wieder zu finden. Und kuscheln kann man natürlich auch damit.
Und jetzt hüpfe ich mal rüber zum "creadienstag" und suche mir ein wenig Inspiration für die kommenden Wochen.
Liebe Grüße,
Jessica
Montag, 3. Juni 2013
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider...
Hallo Ihr Lieben.
Endlich, endlich scheint ja nun doch der Winter den etwas wärmeren Temperaturen Platz zu machen. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan vom Hochsommer (sooo ekelig, wenn man fünf Minuten nach dem Duschen schon wieder ganz schwitzig ist), aber so langsam schlug das ewige Grau sogar mir aufs Gemüt. Aber bevor ich jetzt die warmen Krümelverpackungen in den Keller verbanne, wollte ich noch das ein oder andere Stück mit Euch teilen.
Noch während der Schwangerschaft hat mich das Strickfieber voll erwischt. Von den obligatorischen Söckchen bis zum kompletten Outfit musste alles ausprobiert werden. Auf den Seiten von Drops Design finden sich unzählige Vorlagen - Kleidung für Kinder und Erwachsene, Dekoideen, zum Stricken oder Häkeln. Eines meiner Lieblingsstücke ist diese Erdbeermütze:
Das passende Strickmuster findet Ihr hier. Die grünen Punkte werden gleich beim Stricken mit eingearbeitet (auf der Seite gibt es dazu auch gleich eine Videoanleitung). Das macht die Mütze ein wenig aufwendiger, aber dafür gibt es hinterher nicht unzählige Fäden zu vernähen und ich habe das Gefühl, das das zusätzliche "Fadengerüst" die Tragbarkeit verbessert. Das könnte allerdings auch Einbildung sein ;) Hier habt Ihr jedenfalls noch mal Einblick ins Innenleben:
Als ich dann bei der wunderbaren Ina von Pattydoo den Beitrag zu ihrem Kinderponcho gesehen hab, wusste ich gleich, dass das die perfekte Ergänzung für das Mützchen wäre. Und manchmal hat man einfach Glück: Gleich am nächsten Tag stand meine Schwiegermutter mit einer ausrangierten Jacke aus rotem Walk vor mir und wollte wissen, ob ich mit dem Stoff nicht noch etwas anfangen könnte. Und dann lag da noch das graue T-Shirt von meinem Göttergatten mit dem Loch an der Schulter...
Das Schnittmuster von Ina ist leider nur für größere Kinder - allerdings ist es ja kein figurnahes Oberteil mit Abnähern und ähnlichem Zirkus, sondern nur zwei etwa halbrunde Teile zusammengenäht. So hab ich beim zappelnden Krümelchen dann einfach mal grob gemessen, wie lang und wie breit der Poncho werden soll und hab eine entsprechend kleinere Variante in das Schnittmuster eingezeichnet. Für den Ausschnitt habe ich eines ihrer T-Shirts zur Hilfe genommen, dabei aber natürlich die Form bebehalten und nur die Größe geändert. Dann noch ein Bisschen geschnibbelt und genäht (ein- oder zweimal auch geflucht und aufgetrennt) und, tadaaaa, da ist mein Mini-Cosy Cape am lebenden Modell (natürlich mit Mütze):
Da die junge Dame alleine noch nicht stehen kann (jedenfalls nicht länger als eine Sekunde), ist so leider nicht allzuviel zu erkennen, und das was man erkennt, ist knautschig. Also hier noch einmal ohne den Kümel:
Anders als die Tasche beim Original, hat das Herz hier keinerlei Funktion - die Kleine nutzt Taschen bis jetzt eh nur, um dreckige Finger darin abzuputzen. Dafür ist es meine allererste Applikation und dann auch noch gleich eine komplett selbst gemachte (die fertigen Bügelbildchen im Laden waren ja sooo hässlich). Der Kragen ist absolut perfekt, weil er schön weit ist und bis knapp über ihren Mund reicht. So geht der Schnuller nicht immer gleich verloren, wenn sie ihn ausspukt, sondern bleibt in Reichweite. Viel weniger Geschrei beim Spazierengehen ;) Und der T-Shirt-Stoff als Futter trägt sich sehr angenehm auf der Haut.
Und falls Rot wieder erwarten einmal doch nicht passen sollte, kann der Poncho natürlich auch gewendet werden (im Zweifelsfalle würde der Kragen dann noch nach innen umgeschlagen) und "erstrahlt" dann in neutralem Grau:
Vielleicht nähe ich der Kleinen für kühle Sommerabende noch ein Cape aus dünnerem Stoff... das An- und Ausziehen ist wegen der weit geschnittenen Ärmel super praktisch und auf die Vorteile des hohen Kragens hatte ich ja schon hingewiesen. Aber erstmal warten noch ein paar andere Projekte auf mich. Ich hoffe, ich konnte den ein der anderen inspirieren und wünsche Euch noch einen schönen Tag.
Liebe Grüße,
Jessica
Endlich, endlich scheint ja nun doch der Winter den etwas wärmeren Temperaturen Platz zu machen. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan vom Hochsommer (sooo ekelig, wenn man fünf Minuten nach dem Duschen schon wieder ganz schwitzig ist), aber so langsam schlug das ewige Grau sogar mir aufs Gemüt. Aber bevor ich jetzt die warmen Krümelverpackungen in den Keller verbanne, wollte ich noch das ein oder andere Stück mit Euch teilen.
Noch während der Schwangerschaft hat mich das Strickfieber voll erwischt. Von den obligatorischen Söckchen bis zum kompletten Outfit musste alles ausprobiert werden. Auf den Seiten von Drops Design finden sich unzählige Vorlagen - Kleidung für Kinder und Erwachsene, Dekoideen, zum Stricken oder Häkeln. Eines meiner Lieblingsstücke ist diese Erdbeermütze:
Das passende Strickmuster findet Ihr hier. Die grünen Punkte werden gleich beim Stricken mit eingearbeitet (auf der Seite gibt es dazu auch gleich eine Videoanleitung). Das macht die Mütze ein wenig aufwendiger, aber dafür gibt es hinterher nicht unzählige Fäden zu vernähen und ich habe das Gefühl, das das zusätzliche "Fadengerüst" die Tragbarkeit verbessert. Das könnte allerdings auch Einbildung sein ;) Hier habt Ihr jedenfalls noch mal Einblick ins Innenleben:
Als ich dann bei der wunderbaren Ina von Pattydoo den Beitrag zu ihrem Kinderponcho gesehen hab, wusste ich gleich, dass das die perfekte Ergänzung für das Mützchen wäre. Und manchmal hat man einfach Glück: Gleich am nächsten Tag stand meine Schwiegermutter mit einer ausrangierten Jacke aus rotem Walk vor mir und wollte wissen, ob ich mit dem Stoff nicht noch etwas anfangen könnte. Und dann lag da noch das graue T-Shirt von meinem Göttergatten mit dem Loch an der Schulter...
Das Schnittmuster von Ina ist leider nur für größere Kinder - allerdings ist es ja kein figurnahes Oberteil mit Abnähern und ähnlichem Zirkus, sondern nur zwei etwa halbrunde Teile zusammengenäht. So hab ich beim zappelnden Krümelchen dann einfach mal grob gemessen, wie lang und wie breit der Poncho werden soll und hab eine entsprechend kleinere Variante in das Schnittmuster eingezeichnet. Für den Ausschnitt habe ich eines ihrer T-Shirts zur Hilfe genommen, dabei aber natürlich die Form bebehalten und nur die Größe geändert. Dann noch ein Bisschen geschnibbelt und genäht (ein- oder zweimal auch geflucht und aufgetrennt) und, tadaaaa, da ist mein Mini-Cosy Cape am lebenden Modell (natürlich mit Mütze):
Da die junge Dame alleine noch nicht stehen kann (jedenfalls nicht länger als eine Sekunde), ist so leider nicht allzuviel zu erkennen, und das was man erkennt, ist knautschig. Also hier noch einmal ohne den Kümel:
Anders als die Tasche beim Original, hat das Herz hier keinerlei Funktion - die Kleine nutzt Taschen bis jetzt eh nur, um dreckige Finger darin abzuputzen. Dafür ist es meine allererste Applikation und dann auch noch gleich eine komplett selbst gemachte (die fertigen Bügelbildchen im Laden waren ja sooo hässlich). Der Kragen ist absolut perfekt, weil er schön weit ist und bis knapp über ihren Mund reicht. So geht der Schnuller nicht immer gleich verloren, wenn sie ihn ausspukt, sondern bleibt in Reichweite. Viel weniger Geschrei beim Spazierengehen ;) Und der T-Shirt-Stoff als Futter trägt sich sehr angenehm auf der Haut.
Und falls Rot wieder erwarten einmal doch nicht passen sollte, kann der Poncho natürlich auch gewendet werden (im Zweifelsfalle würde der Kragen dann noch nach innen umgeschlagen) und "erstrahlt" dann in neutralem Grau:
Vielleicht nähe ich der Kleinen für kühle Sommerabende noch ein Cape aus dünnerem Stoff... das An- und Ausziehen ist wegen der weit geschnittenen Ärmel super praktisch und auf die Vorteile des hohen Kragens hatte ich ja schon hingewiesen. Aber erstmal warten noch ein paar andere Projekte auf mich. Ich hoffe, ich konnte den ein der anderen inspirieren und wünsche Euch noch einen schönen Tag.
Liebe Grüße,
Jessica
Dienstag, 28. Mai 2013
Schweinchen-Kissen
Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch gern das "Piggy Pillow" meiner Tochter vorstellen. Als ich mit ihr schwanger war, kam meine ganze Verwandtschaft mit ihren alten Handtücher an, um sie mir zu schenken... "Kann man mit einem Baby gar nicht genug von haben". Kann man aber doch - nämlich dann, wenn der Schrank aus allen Nähten passt. Also habe ich angefangen, ein paar passende Bastelideen zu suchen und bin (neben vielen anderen Dingen), auf diese wunderbare, kostenlose Anleitung gestoßen:
Piggy Pillow
Der Text ist zwar auf englisch, aber so toll bebildert, dass es auch so keine Probleme geben sollte. Neben zwei alten Frotee-Handtüchern habe ich ein ausrangiertes Trockentuch verwendet - das macht die ganze Geschichte stabiler, da es nicht dehnbar ist. Natürlich könntet Ihr auch Flieseline oder andere Baumwolle verwenden.
Meine Kleine findet Ihr Kissen einfach toll. Direkt nach Ihrer Geburt war es fast groß wie sie, aber inzwischen hat sie es ganz gut im Griff. Und im Hochstuhl leistet es wunderbare Dienste, damit sie nicht so viel herumrutschen kann. Außerdem ist es auch für Muttis Kopf sehr bequem, wenn sie mal wieder mit auf der Krabbeldecke liegen muss ;) Recht schnell gemacht, kaum Materialkosten - ich kann es nur empfehlen.
Liebe Grüße,
Jessica
heute möchte ich Euch gern das "Piggy Pillow" meiner Tochter vorstellen. Als ich mit ihr schwanger war, kam meine ganze Verwandtschaft mit ihren alten Handtücher an, um sie mir zu schenken... "Kann man mit einem Baby gar nicht genug von haben". Kann man aber doch - nämlich dann, wenn der Schrank aus allen Nähten passt. Also habe ich angefangen, ein paar passende Bastelideen zu suchen und bin (neben vielen anderen Dingen), auf diese wunderbare, kostenlose Anleitung gestoßen:
Piggy Pillow
Der Text ist zwar auf englisch, aber so toll bebildert, dass es auch so keine Probleme geben sollte. Neben zwei alten Frotee-Handtüchern habe ich ein ausrangiertes Trockentuch verwendet - das macht die ganze Geschichte stabiler, da es nicht dehnbar ist. Natürlich könntet Ihr auch Flieseline oder andere Baumwolle verwenden.
Meine Kleine findet Ihr Kissen einfach toll. Direkt nach Ihrer Geburt war es fast groß wie sie, aber inzwischen hat sie es ganz gut im Griff. Und im Hochstuhl leistet es wunderbare Dienste, damit sie nicht so viel herumrutschen kann. Außerdem ist es auch für Muttis Kopf sehr bequem, wenn sie mal wieder mit auf der Krabbeldecke liegen muss ;) Recht schnell gemacht, kaum Materialkosten - ich kann es nur empfehlen.
Liebe Grüße,
Jessica
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